Die Macherinnen:
Andrea von Finckenstein
Unser Verlag wurde im Sommer 2025 von Andrea von Finckenstein gegründet. Als gebürtige Ungarin liegt ihr besonders das Schicksal ihrer Heimat „Ungarn“ am Herzen, ein Land, wo relevante und kostbare Geschichten ihre Wurzeln haben, die in einem europäischen Gesamtkontext wichtig sind und gelesen werden sollten. Andrea hat ihre berufliche Laufbahn überwiegend in der Medienbranche verbracht und hat jahrelange Erfahrungen in den Unternehmen Axel Springer Verlag und dem Medienkonglomerat Bertelsmann gesammelt. Sie kümmert sich um die Autoren und alle Partnerschaften, die dem Verlag im Bereich Produktion und Vertrieb, sowie PR und Marketing zur Seite stehen.
Anna Esters
Anna studiert Wirtschaftspsychologie. In ihrem Bachelorstudium mit Schwerpunkt Brand Marketing hat sie sich damit beschäftigt, wie man Marken ins Gespräch bringt. Im Wahrheitsperlen Verlag ist sie das Gesicht hinter unserem Social Media Auftritt – immer auf der Suche nach kreativen Ideen, die unsere Bücher sichtbar machen und Lust aufs Lesen wecken. Mit einem guten Gespür für Trends und Zielgruppen bringt Anna unsere Bücher genau dorthin, wo sie entdeckt werden und die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen.
Die Story dahinter:
Die Gründungsidee
Ungarische Literatur hat im deutschsprachigen Raum kaum eine Bühne. Große Verlage übersehen sie oft – wir nicht. Unser Verlag entstand aus dem Wunsch, ungarischen Autorinnen und Autoren eine unabhängige Plattform zu bieten. Wir veröffentlichen aktuelle ungarische Literatur – Belletristik und Sachbuch – in sorgfältiger Übersetzung und machen Stimmen sichtbar, die sonst ungehört blieben.
Mit Sorgfalt, Leidenschaft und dem Blick für Qualität bringen wir Texte ins Deutsche, die verbinden: zwischen Kulturen, Zeiten und Menschen.

Über die Notwendigkeit für diesen Verlag
Mit Blick auf gemeinsame Themen
Ungarische Literatur – ob erzählend oder analytisch – eröffnet den Blick auf andere gesellschaftliche Realitäten, macht historische Zusammenhänge sichtbar und zeigt, wie anderswo mit vergleichbaren Herausforderungen umgegangen wurde. Wir sind überzeugt: Aus anderen Kulturen und Zeiten lässt sich lernen. Gerade jetzt braucht es Verlage, die solche Stimmen hörbar machen – unabhängig, verantwortungsbewusst und mit Gespür für die Themen unserer Zeit.
Themen wie Populismus, Erinnerungskultur, der Umgang mit Schuld oder Fragen des Gewissens stehen dabei im Mittelpunkt. Sie berühren nicht nur die ungarische Geschichte und Gegenwart – sie sind auch für die deutsche Gesellschaft von aktueller Bedeutung. Literatur bietet die Möglichkeit, diese Parallelen zu erkennen und durch andere Perspektiven neue Einsichten zu gewinnen.