Der Sturz Orbáns
Wie eine neue Bewegung ein politisches System wegfegte
Dieses klug und analytisch scharf geschriebene Buch erzählt wie Péter Magyar, der politische Herausforderer von Viktor Orbán, innerhalb von weniger als zwei Jahren eine Bewegung aus dem Nichts aufbaute und das Regime Orbáns stürzte. Dieses Buch rekonstruiert präzise, wie ein scheinbar unangreifbares System ins Wanken geriet und schließlich fiel. Eine Analyse des modernen Autoritarismus und ein reales Lehrstück darüber, wie er besiegt werden kann.
Beschreibung
Wie eine neue Bewegung ein politisches System wegfegte
Am 12. April 2026 geschah in Ungarn, was viele Beobachter in Europa lange für unmöglich hielten: Nach mehr als fünfzehn Jahren wurde das politische System von Viktor Orbán an der Wahlurne abgelöst. Der Mann, der diesen historischen Umbruch möglich machte, Péter Magyar, war nur zwei Jahre zuvor noch selbst Teil des Machtapparats.
Unser Buch: Der Sturz Orbáns – Wie eine Bewegung ein politisches System wegfegte – erzählt die Innenansicht dieses politischen Erdbebens. Der politische Stratege Gergő Papp schildert aus unmittelbarer Nähe, wie es gelang, eines der stabilsten illiberalen Machtsysteme Europas zu Fall zu bringen – gegen einen Staatsapparat, der Medien, die Wirtschaft und zentrale Institutionen kontrollierte.
Das Buch zeigt, wie eine neue, radikal personalisierte Form politischer Kommunikation die Regeln des politischen Wettbewerbs veränderte – und warum Orbáns Sturz weit über Ungarn hinaus als Signal für Europa verstanden werden muss. Das Buch ist die Chronik eines historischen Machtwechsels und zugleich eine Analyse darüber, wie autoritäre Systeme auf demokratischem Weg überwunden werden können.

Gergö Papp
Gergő Papp, Jahrgang 1991, geboren in Ungarn, lebt in Budapest und arbeitet als politischer Stratege mit Schwerpunkt auf Oppositionskampagnen. In den vergangenen zehn Jahren war er Berater für Wahlkämpfe bei National-, Kommunal- sowie bei Europawahlen tätig.



